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Felix Albrecht Harta

1884, Budapest, Ungarn – 1967, Salzburg, Österreich

Felix Albrecht Harta war ein österreichischer Maler und Grafiker der Moderne. Nach einem Architekturstudium in Wien absolvierte er seine künstlerische Ausbildung in Dachau, München und Paris. Er lebte und arbeitete in Wien, Salzburg und Cambridge. In Salzburg war er 1919 Mitbegründer und Präsident der Künstlervereinigung Der Wassermann. Als Freund von Gustav Klimt und Egon Schiele entwickelte Harta eine eigenständige Bildsprache zwischen Expressionismus und Neuer Sachlichkeit. 1939 emigrierte er nach England, kehrte 1950 nach Salzburg zurück. Heute zählt der Künstler zu den bedeutenden Vertretern der österreichischen Moderne.

In der Sammlung Renner-Lanjus

Das Gemälde Der Rainberg und Riedenburg ist für Josef Renner, der derzeitige Verwalter der Sammlung, das emotional bedeutsamste Werk der Sammlung. Es hing früher im Billardzimmer seiner Großeltern, und schon als Kind übte es eine große Faszination auf ihn aus. Renner schätzt besonders das Beschwingte, die Dynamik des Bildes, das Zusammenspiel aus Klarheit und Bewegung.

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Felix Albrecht Harta, Der Rainberg und Riedenburg, 1918, Öl auf Leinen.

Foto © kunst.dokumentation.com / Manuel Carreón López

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